Im Tennis gibt es keine Weihnachtsgeschenke

Lütjenburg - Die Herren 65 des Lütjenburger Tennisclubs haben Ende November gegen den THC Horn Hamm in der Regionalliga Nord-Ost im Heimspiel in der Tennishalle in der Lütjenburger Str. 36 nur ein Unentschieden erzielt. Im ersten Punktspiel in der Regionalliga war man bereits Mitte Oktober gegen Schwarz-Weiß Cuxhaven so erfolgreich gestartet und konnte die Tabellenführung erklimmen. "Wenn ich nicht verliere, kann der andere nicht gewinnen", dieser Ausspruch von Tennislegende Boris Becker schien diesmal auch für die Lütjenburger Tennisasse zu gelten, die gegen den Hamburger Club THC Horn/Hamm antreten mussten und sich mit einen 3:3 begnügen mussten. In der eigenen Halle hatte Torsten Essl sein Auftaktmatch gegen Peter Biskup klar mit 6:3, 6:0 gewonnen. Unglücklich verlor Günter Barnstedt sein Spiel gegen Wolfgang Schäfer. Knapp wurde es, denn mit dem 4:6, 6:7, wäre für den Lütjenburger einfach mehr möglich gewesen. „Wenn Götter wach werden“, hieß es dann beim Stand von 1:1 im Vergleich zwischen Sönke Klang und Michael Reiner. 6:1, 6:2, war das Ergebnis, das ein Zeichen setzen sollte. Doch die Gäste holten auf. Friedhelm Pape sicherte den Hamburger Gästen mit einem 6:3, 5:6 gegen Dieter Franke erneut den Ausgleich. Nun wurde natürlich auf die beiden Doppel geblickt, in denen Sönke Klang und Torsten Essl mit 6:1 und 6:2 die Lütjenburger Fans wieder auf einen Sieg hoffen ließen. Mit einem 6:7 und 2:6 stand es zwischen Franke/Barnstedt und Schäfer/Reiner zum Schluss im Tennisvergleich 3:3. Da hatte man sich im Heimspiel wohl doch etwas mehr ausgerechnet. Wie es auch sei, die Stimmung der beiden Teams war gut. Jetzt ist man gespannt, wie das kommende Match gegen den Bückeburger TV ausgehen wird, das am ausgetragen wird.

Gruppenbild



Die Lütjenburger Tennis Regionalligaspieler (von links) Sönke Klang, Günter Barnstedt, Dieter Franke und Torsten Eßl